Wachstum kann man lernen!

Bei Wachstum denkt man sofort an Größe. Wichtiger ist bei Wachstum aber die Entwicklung und Differenzierung. Wir sind froh, dass das Wachstum des Gehirns nicht mit einer sichtbaren Größenveränderung verbunden ist: Es wächst durch neue Verknüpfungen und Vernetzungen. Die Konsequenz ist die Ausbildung neuer Fähigkeiten, die Umwelt aktiv zu gestalten und etwas zu bewegen.
Dieses Bild vom Wachstum leitet uns, wenn wir von Wachstumsmangement sprechen: Es geht darum, Marktchancen und veränderte Kundenbedürfnisse zu erkennen und in neue Leistungsangebote zu verwandeln. Unternehmen benötigen Wachstum, um ihre Mitarbeiter dauerhaft zu beschäftigen und sich nachhaltig im Markt zu verankern. Ein intelligentes Unternehmen, das gelernt hat, seine menschlichen Potenziale zu nutzen und Veränderungen aktiv zu gestalten, wird langfristig erfolgreich sein.
Dass man Wachstum lernen kann, belegen 24 Unternehmensbeispiele des BMBF-Projektes „Wachstum lernen – lernend wachsen“, die mit vielfältigen Projekten ihre Wachstumsfähigkeit gezielt weiter entwickelt haben. Die in diesem Projekt entwickelte und in der Praxis erprobte Methodik „Management des Wachstums“ (www.wachstum-lernen.de) steht inzwischen für die praktische Anwendung zu Verfügung.


